Das ist doch kein Dorf, das ist ne Stadt!!!

10. August 2009

 

Heute führte uns unsere Wahlkampftour nach Niederroßla. Dort angekomnen begannen wir sofort mit der Verteilung unserer Materialien. Niemand konnte ahnen…. Weiterlesen…

"Informationsgespräch" Für mehr Bilder klicken

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„Ist das der Lothar, der da mit dabei ist?“

7. August 2009

 

Am heutigen Wahlkampftag hatten wir super Unterstützung von Lothar W. aus Apolda, der in den Gemeinden super bekannt ist und mich mit vielen seiner Bekannten ins Gespräch gebracht hat. Ich habe heute viel über die politischen Tricks im Weimarer Land gelernt. Eine Hakenkreuzfahne in einem schwarzen Auto war aber der traurige Höhepunkt unserer Tour… Weiterlesen

Wählergespräche, Mehr Bilder beim Draufklicken

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„Meine Stimme hast du, Junge!“

6. August 2009

 

Auch am 3. Tag meiner Wahltour ging es gutgelaunt und früh am morgen mitten ins Weimarer Land. Wie am Vortag waren die Menschen aufgeschlossen uns gegenüber und wir hatten wieder tolle Gespräche….Weiterlesen 

Im Wählergespräch / Weitere Bilder beim Draufklicken

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„Ja klar wählen wir dieses Mal links“

5. August 2009

 

Am 2. Tag unserer Wahlkreistour führte unser Weg über 4 Orte. Großromstedt, Kleinromstedt, Hermstedt und Eckolstedt sind vier wundervolle Orte mitten in der VG Saaleplatte. 400 Wahlzeitungen verteilten wir… Weiterlesen

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„Das ist CDU Land, Sandro“

4. August 2009

 

Heute waren wir in Apolda um uns ein Bild von der Tierauffangstation zu machen. Danach sollte es aus Recherchegründen einen Besuch im Asylbewerberheim geben. Wieso daraus nix wurde und was mir vor der Tierauffangstation über die sogenannte  „CDU Hochburg Apolda“ gesagt wurde erfahren sie wenn sie weiterlesen…

Kein Termin mehr frei die nächsten Wochen

Kein Termin mehr frei die nächsten Wochen


Ausbildungsstart: Dr. Azubi hilft bei Problemen

1. August 2009

 

Muss ich als Azubi Überstunden machen? Kann ich meinen Ausbildungsplatz auch wechseln? Wie sollte mein Ausbildungsvertrag aussehen?

Diese Fragen stellt sich jede/r Auszubildende im Laufe seiner Ausbildung.  Dr. Azubi, der kostenlose Online-Beratungsservice der DGB-Jugend, gibt Antworten – auch zum Start des Ausbildungsjahres am 1. August.  Das Angebot der DGB-Jugend richtet sich sowohl an Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, als auch an jene, die mit qualitativen Mängeln in ihrer Ausbildung konfrontiert sind. „Ich kann jedem Jugendlichen der eine Ausbildungsstelle gefunden hat nur raten sich bei Fragen an Dr. Azubi zu wenden, es ist ganz einfach und vor allem anonym.“ Weitere Infos finden sich direkt hier  bzw. finden sie Dr. Azubi zum Anklicken auch auf meiner Linksliste.


Zeichen gegen Rechtsextremismus in Apolda gesetzt

27. Juli 2009

 

Nach dem die rechtsextreme und rassistisch agierende NPD ihre Verteilaktion unangemeldet in Apolda frühzeitig durchgeführt hatte und damit sowohl Ordnungsamt als auch engagierte Bürger_innen aus Apolda, Erfurt, Jena und Weimar an der Nase herum geführt hatten, entschied sich das Bürger_innenbündnis gegen Rechtsextremismus dennoch die Demonstration in die Innenstadt durchzuführen und den Infostand zum Aufklären über die rechtsextreme NPD durchzuführen…

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Pressemeldungen zur Aktion…


Spendenaufruf für meinen Wahlkampf

24. Juli 2009

 

Liebe Menschen da draußen. Wie Sie bereits wissen, kandidiere ich im Weimarer Land für das Direktmandat für den Thüringer Landtag. Da ich bisher außerparlamentarische Politik gemacht habe und ich nicht wie andere große Wahlkampfbudgets aufstellen kann und dennoch eine Tour durch den kompletten Wahlkreis im August plane um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen, bitte ich Sie um finanzielle Unterstützung. Jede noch so kleine Spende hilft mir, den Wahlkampf zu gestalten. Ich bedanke mich bei Ihnen für ihre Unterstützung und hoffe auch auf Ihre Stimme wenn sie im Wahlkreis 31 wohnen.

Empfänger: Die LINKE Weimar

Konto-Nr. 301 013 608   

BLZ: 820 510 00

Sparkasse Mittelthüringen

Verwendungszweck: Wahlkampf Sandro Witt


Antifacamp in Buchenwald

24. Juli 2009

 

Vom Samstag den 25.07. bis zum Sonntag den 02.08.2008 findet in Weimar das inzwischen
21. Antifacamp statt. Ein zentraler Bestandteil dieses Camps ist die Arbeit in und um die Gedenkstätte des ehemaligen KZ-Buchenwald. Im Rahmen des Camps werden verschiedene Veranstaltungen angeboten. Zum einen handelt es sich dabei um Zeitzeugenberichte, die eine der Grundlagen antifaschistischer Arbeit bilden, und zum anderen um Vorträge zu aktuell-politischen Themen.

Grundkonsens und Basis des Camps ist die gemeinsame antifaschistische Arbeit und nicht das Aufarbeiten innerlinker Konflikte. Das Camp definiert sich nicht durch nationale Zusammenhänge oder deren Symbolik, sondern durch antifaschistische Inhalte als kleinsten gemeinsamen Nenner. Das Gedenken an die Opfer des Hitlerfaschismus und ein gemeinsames antifaschistisches Agieren an diesem historisch bedeutsamen Ort soll an oberster Stelle stehen.

Linke Freiräume erkämpfen und verteidigen!


Kleiderspende ist wichtig

19. Juli 2009

 Zur Unterstützung von Menschen denen es aus welchen Gründen auch immer nicht so gut geht, können Menschen die ihre Kleidung die noch in Ordnung ist, welche sie aber nicht mehr anziehen möchten in die Kleiderspende bringen. Dafür sind eigens so genannte Kleiderspendecontainer aufgebaut. Nach längerem Suchen habe ich mit meiner Freundin auch eine Möglichkeit gefunden, unsere aussortierten aber noch absolut tragbaren Schuhe, T-Shirts, Pullover und Hosen einer gemeinnützigen Organisation zu übergeben. Die aufgestellten Container des Kolpingwerkes scheinen nicht abgeholt zu werden, denn die welchen wir vorfanden waren so heillos überfüllt, dass die Leute ihre Tüten sogar daneben stellen mussten. Scheinbar machen viele von der Kleiderspende Gebrauch, dennoch ärgert es einen schon wenn man die dahingeworfenen kaputten Tüten mit den durchnässten Klamotten sind. Was gut gemeint ist, wird hier unbrauchbar gemacht. Wir haben uns für eine Spende für eine Organisation entschieden, welche Menschen die im Krieg alles verloren haben hilft und hoffen, dass unsere Sachen auch heil bei den Menschen ankommen, die sie so bitter benötigen. Der Container wird jedenfalls regelmäßig geleert, dass wissen wir nun. Ich hoffe unsere Aktion findet viele Nachahmer und wenn sich die Politik endlich zu Gunsten von Menschen ändert und nicht mehr zu Gunsten von Banken, Großunternehmen und anderen Lobbyisten gemacht wird, brauchen wir vielleicht irgendwann keine Kleiderspende mehr. Ich befürchte aber, dass es leider weiterhin Kriege geben wird und alleine aus diesem Grund wird es immer Menschen geben welche  diese Art von Hilfe bitter nötig haben.

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